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	<title>Tag der Geodäsie</title>
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	<title>Tag der Geodäsie</title>
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		<title>Mit dem Forschungsschiff in die Antarktis</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Geodaesie]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 May 2021 12:07:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Ellen Werner, Masterstudentin an der HCU Hamburg verbrachte vor Kurzem zwei Monate auf dem Forschungsschiff Polarstern und beschäftigte sich mit der Vermessung des Meeresbodens. Die Expedition dauerte vom 4. Februar bis zum 30. März und führte, nach absolvierter Quarantäne aller Teilnehmer, von Stanley (Falkland/Malvinas) in die Gegend des nördlichen Filchner-Troges (südöstliches Weddellmeer). Dort wurden hauptsächlich [&#8230;]]]></description>
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<p>Ellen Werner, Masterstudentin an der HCU Hamburg verbrachte vor Kurzem zwei Monate auf dem Forschungsschiff Polarstern und beschäftigte sich mit der Vermessung des Meeresbodens.</p>



<p>Die Expedition dauerte vom 4. Februar bis zum 30. März und führte, nach absolvierter Quarantäne aller Teilnehmer, von Stanley (Falkland/Malvinas) in die Gegend des nördlichen Filchner-Troges (südöstliches Weddellmeer). Dort wurden hauptsächlich ozeanographische Langzeitmessreihen fortgesetzt und biogeochemikalische Messungen der kompletten Wassersäule sowie des oberen Meeresbodens vorgenommen. Bathymetrisch konnten einige bisher unkartierte Gebiete hochauflösend vermessen werden.</p>



<p>Durch den Abbruch des riesigen Eisbergs A74 vom Brunt-Schelfeis Ende Februar ergab sich die Möglichkeit, in den Spalt zwischen Eisberg und Schelfeiskante zu fahren und das Jahrzehnte lang von Eis bedeckte Gebiet zu erforschen. Zum Ende der Fahrt wurde die deutsche Forschungsstation Neumayer III auf dem Ekström-Eisschelf angesteuert, um die alten Überwinterer und Equipment aufzunehmen, bevor es wieder nach Stanley zurück ging.</p>



<p>Das Foto ist in der Spalte zwischen Brunt-Eisschelf und A74 entstanden, der Eisberg ist im Hintergrund sichtbar.</p>
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		<title>Neuer Messestand</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Geodaesie]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Feb 2020 15:56:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir haben einen wunderschönen neuen Messestand, den HCU und LGV letztes Wochenende bei der Schülermesse &#8220;Einstieg&#8221; erstmalig präesntieren konnten. Wir haben uns sehr über die vielen interessierten Schüler*innen und Eltern gefreut, die uns an unserem Stand besucht haben (und von denen bestimmt einige auch durch das neue Design angelockt wurden&#8230;).]]></description>
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<p>Wir haben einen wunderschönen neuen Messestand, den HCU und LGV letztes Wochenende bei der Schülermesse &#8220;Einstieg&#8221; erstmalig präesntieren konnten. Wir haben uns sehr über die vielen interessierten Schüler*innen und Eltern gefreut, die uns an unserem Stand besucht haben (und von denen bestimmt einige auch durch das neue Design angelockt wurden&#8230;). </p>
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		<title>Der Tag der Digitalisierung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tobias]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jan 2020 05:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 22. Oktober 2019 fand der Tag der Digitalisierung an der HCU statt. Hier wurden Vorträge gehalten und Wissenschaftsprojekte zu den Themen Planen, Bauen und SmartCity vorgestellt. Als ich mir die Wissenschaftsprojekte angeguckt habe, sprang mir gleich die  Burg Linau ins Auge. Dazu haben wir schon mal einen Blogbeitrag veröffentlicht. Die echte Burg Linau lag [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am 22. Oktober 2019 fand der Tag der Digitalisierung an der
HCU statt. Hier wurden Vorträge gehalten und Wissenschaftsprojekte zu den
Themen Planen, Bauen und SmartCity vorgestellt.</p>



<p>Als ich mir die Wissenschaftsprojekte angeguckt habe, sprang mir gleich die  Burg Linau ins Auge. Dazu haben wir schon mal einen <a href="https://geodaesie.hamburg/2019/04/04/raubritter-vor-den-toren-hamburgs/">Blogbeitrag</a> veröffentlicht. </p>



<p>Die echte Burg Linau lag im Osten von Hamburg und diente damals den Raubrittern von Sharpenberg als Unterkunft. Um die Burg Linau als 3D Modell in die HCU zu holen, benötigte man eine 3D Punktwolke aus UAV-Befliegungen und Laserscannern. Diese 3D-Punktwolke konnte dann zu einem 3D Modell vermascht werden und das vermaschte Modell kann Gedruckt werden: </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://geodaesie.hamburg/wp-content/uploads/2020/01/DSC02333-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-531" srcset="https://geodaesie.hamburg/wp-content/uploads/2020/01/DSC02333-1024x683.jpg 1024w, https://geodaesie.hamburg/wp-content/uploads/2020/01/DSC02333-300x200.jpg 300w, https://geodaesie.hamburg/wp-content/uploads/2020/01/DSC02333-768x512.jpg 768w, https://geodaesie.hamburg/wp-content/uploads/2020/01/DSC02333-1536x1024.jpg 1536w, https://geodaesie.hamburg/wp-content/uploads/2020/01/DSC02333-2048x1365.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Seit der Erbauung sind ca. 800 Jahre vergangen, weshalb das Fundament sehr zerstört ist, doch es gibt auch eine Rekonstruktion. Wie das dann aussieht seht ihr hier: </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://geodaesie.hamburg/wp-content/uploads/2020/01/DSC02335-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-533" srcset="https://geodaesie.hamburg/wp-content/uploads/2020/01/DSC02335-1024x683.jpg 1024w, https://geodaesie.hamburg/wp-content/uploads/2020/01/DSC02335-300x200.jpg 300w, https://geodaesie.hamburg/wp-content/uploads/2020/01/DSC02335-768x512.jpg 768w, https://geodaesie.hamburg/wp-content/uploads/2020/01/DSC02335-1536x1024.jpg 1536w, https://geodaesie.hamburg/wp-content/uploads/2020/01/DSC02335-2048x1365.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Neben historischen Projekten gab es auch aktuelle 3D Modelle. Hier konnte man sehen, wie gerade die Elbphilharmonie und die HafenCity Universität gedruckt wird. In das 3D Modell der HCU wurde eine Band mit Schlüsselring eingelegt, um daraus einen Schlüsselanhänger zu machen. Seitdem habe ich eine Mini-HCU an meinem Schlüssel.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://geodaesie.hamburg/wp-content/uploads/2020/01/DSC02347-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-535" srcset="https://geodaesie.hamburg/wp-content/uploads/2020/01/DSC02347-1024x683.jpg 1024w, https://geodaesie.hamburg/wp-content/uploads/2020/01/DSC02347-300x200.jpg 300w, https://geodaesie.hamburg/wp-content/uploads/2020/01/DSC02347-768x512.jpg 768w, https://geodaesie.hamburg/wp-content/uploads/2020/01/DSC02347-1536x1024.jpg 1536w, https://geodaesie.hamburg/wp-content/uploads/2020/01/DSC02347-2048x1365.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://geodaesie.hamburg/wp-content/uploads/2020/01/DSC02361-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-536" srcset="https://geodaesie.hamburg/wp-content/uploads/2020/01/DSC02361-1024x683.jpg 1024w, https://geodaesie.hamburg/wp-content/uploads/2020/01/DSC02361-300x200.jpg 300w, https://geodaesie.hamburg/wp-content/uploads/2020/01/DSC02361-768x512.jpg 768w, https://geodaesie.hamburg/wp-content/uploads/2020/01/DSC02361-1536x1024.jpg 1536w, https://geodaesie.hamburg/wp-content/uploads/2020/01/DSC02361-2048x1365.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<hr class="wp-block-separator"/>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://geodaesie.hamburg/wp-content/uploads/2020/01/DSC02345-1-683x1024.jpg" alt="" class="wp-image-534" srcset="https://geodaesie.hamburg/wp-content/uploads/2020/01/DSC02345-1-683x1024.jpg 683w, https://geodaesie.hamburg/wp-content/uploads/2020/01/DSC02345-1-200x300.jpg 200w, https://geodaesie.hamburg/wp-content/uploads/2020/01/DSC02345-1-768x1152.jpg 768w, https://geodaesie.hamburg/wp-content/uploads/2020/01/DSC02345-1-1024x1536.jpg 1024w, https://geodaesie.hamburg/wp-content/uploads/2020/01/DSC02345-1-1365x2048.jpg 1365w, https://geodaesie.hamburg/wp-content/uploads/2020/01/DSC02345-1-scaled.jpg 1707w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /><figcaption>Hier wird ein Modell der Elbphilharmonie gedruckt.</figcaption></figure>



<p><strong>Indoor Navigation</strong></p>



<p>Ein weiteres Projekt war die Indoor Navigation. Hier ging es um die Navigation innerhalb von Gebäuden, öffentlichen Einrichtungen und Messen. Als Navigationsgerät dient das Smartphone, das durch seine diversen Sensoren den zurückgelegten Weg analysieren und nachverfolgen kann. Als erste Orientierung dienen QR Codes, der zu Beginn der Navigation gescannt werden müssen. Hier könnt Ihr euch sicher sein, dass Ihr dieser Technik in Zukunft öfter begegnen werdet.  </p>



<p><strong>Virtual Reality</strong></p>



<p>Es waren auch drei Virtual Reality Systeme aufgebaut. Die Spannbreite ging von einem Virtuellen Rundgang durch die HCU bis zu „begehbaren“ BIM-Modellen. Mir macht es immer sehr viel Spaß in der virtuellen Realität rumzufliegen und die Möglichkeiten auszureizen. Falls ihr auch mal in die virtuelle Realität gucken wollt schaut beim nächsten Tag der Geodäsie vorbei, dort gibt es immer mindestens eine VR-Themeninsel.</p>
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		<title>Mein erster Tag als Student</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tobias]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Nov 2019 06:20:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[-Von Tobias- Heute war für mich der erste Tag an der Hafencity Universität und ich möchte euch einmal einen Einblick in die Orientierungseinheit geben. Alles fing am Bahnhof „Hafencity Universität“ an. Der Bahnhof Hafencity Universität ist inklusive den Lichtinstallationen optisch sehr ansprechend und es ist auch einer der wenigen sauberen Bahnhöfe in Hamburg. Oben an [&#8230;]]]></description>
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<p>-Von Tobias-</p>



<p> Heute war für mich der erste Tag an der Hafencity Universität und ich möchte euch einmal einen Einblick in die Orientierungseinheit geben. </p>



<p>Alles fing am Bahnhof „Hafencity Universität“ an. Der Bahnhof Hafencity Universität ist inklusive den Lichtinstallationen optisch sehr ansprechend und es ist auch einer der wenigen sauberen Bahnhöfe in Hamburg. Oben an dem Bahnhof habe ich eine Freundin aus der Berufsschulzeit getroffen, damit ich nicht alleine vor einem so großen Schritt stehe.</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://geodaesie.hamburg/wp-content/uploads/2019/11/HCU-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-517" srcset="https://geodaesie.hamburg/wp-content/uploads/2019/11/HCU-1024x683.jpg 1024w, https://geodaesie.hamburg/wp-content/uploads/2019/11/HCU-300x200.jpg 300w, https://geodaesie.hamburg/wp-content/uploads/2019/11/HCU-768x512.jpg 768w, https://geodaesie.hamburg/wp-content/uploads/2019/11/HCU.jpg 1500w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Als erstes ist mir das imposante Gebäude der Universität ins Auge gesprungen, weshalb ich es auch als Fotomotiv für diesen Beitrag gewählt habe. Das Gebäude beherbergt seit 2014 die Universität und macht auf mich einen sehr modernen Eindruck. Im Inneren des Gebäudes trifft die moderne Glasfassade auf einen rohen Betonkern, aus dem Rohre und Leitungen herausragen. Mir selber gefällt der industrielle Look sehr gut und ich finde es interessant, wie viel Baukunst sonst hinter der Deckenverkleidung versteckt ist, aber viele sagen auch, dass es einfach „unfertig“ aussieht. </p>



<p>Das Tagesprogramm hat mit einer Einführungsrunde von Studierenden aus höheren Semestern, und mit der Vorstellung vom Fachschaftsrat begonnen. Danach gab es eine kleine Vorstellungsrunde, damit wir uns alle gegenseitig kennenlernen. Die Studenten aus den höheren Semestern haben sich gut um uns „Erstis“ gekümmert und einen guten Einblick in das Studentenleben gegeben.</p>



<p> Weiter ging es dann im Holcim, das ist ein großer Vorlesungsraum, bei dem mich mal interessiert, was es mit dem Namen auf sich hat. Hier hat der Präsident Prof. Dr. Müller-Lietzkow alle Studierende an der Uni willkommen geheißen. Die Rede fand ich trotz problematischer Technik sehr gut und persönlich gehalten. Danach gab es noch Informationsstände, bei denen ich mich über den Fachschaftsrat GEO informiert habe. Die Aufgaben sind zwar interessant, aber ich will erstmal ordentlich ankommen und gucken, wie viel Zeit ich über habe.</p>



<p class="has-text-align-left">Alles in allem ein sehr gelungener erster Tag! Die Informationsflut war groß, aber angenehm aufbereitet. Und in einer Woche beginnt schon die erste Vorlesung. Ich freue mich darauf, wenn es das nächste Mal heißt „Nächster Halt Hafencity Universität“.</p>



<p></p>
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		<title>Schülermesse &#8220;TRAUMBERUF IT &#038; TECHNIK&#8221;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Geodaesie]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Nov 2019 08:57:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Zum ersten Mal haben wir in diesem Jahr die Geodäsie auf der Schülermesse &#8220;TRAUMBERUF IT &#38; TECHNIK&#8221; vorgestellt mit dem Ziel, möglichst viele Schülerinnen und Schüler für unsere spannendes Fach zu begeistern. Dazu präsentierten Susi Döhle als Vertreterin des Landesbetriebs Geoinformation und Vermessung (LGV) und Annette Eicker (HCU Hamburg) an unserem Gemeinschaftsstand in der Sporthalle [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p> Zum ersten Mal haben wir in diesem Jahr die Geodäsie auf der  Schülermesse &#8220;TRAUMBERUF IT &amp; TECHNIK&#8221; vorgestellt mit dem Ziel,  möglichst viele Schülerinnen und Schüler für unsere spannendes Fach zu  begeistern. Dazu präsentierten Susi Döhle als Vertreterin des  Landesbetriebs Geoinformation und Vermessung (LGV) und Annette Eicker  (HCU Hamburg) an unserem Gemeinschaftsstand in der Sporthalle Hamburg die verschiedenen  Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten im Bereich der  Geodäsie/Vermessung. Die gut besuchte Messe  (über 2000 Teilnehmer*innen) zog vor allem technikinteressierte Schüler*innen an und erlaubte uns somit einen sehr direkten Zugang zu unserer Zielgruppe.  Natürlich hatten die wengisten der Besucher*innen jemals vorher den  Begriff &#8220;Geodäsie&#8221; gehört, viele von ihnen zeigten sich nach ersten  Erläuterungen dann aber sehr interessiert an unserem Fach. So ergaben  sich ein paar wirklich schöne und spannende Gespräche und wir hoffen,  dass wir ein paar dieser Menschen bald als neue Studis/Azubis begrüßen  dürfen.  </p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="799" height="533" src="https://geodaesie.hamburg/wp-content/uploads/2019/11/48991481937_175878afd1_c-2.jpg" alt="" class="wp-image-509" srcset="https://geodaesie.hamburg/wp-content/uploads/2019/11/48991481937_175878afd1_c-2.jpg 799w, https://geodaesie.hamburg/wp-content/uploads/2019/11/48991481937_175878afd1_c-2-300x200.jpg 300w, https://geodaesie.hamburg/wp-content/uploads/2019/11/48991481937_175878afd1_c-2-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 799px) 100vw, 799px" /></figure>
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		<title>MINTFIT &#8211; Bist du bereit?</title>
		<link>https://geodaesie.hamburg/mintfit/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Tobias]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Sep 2019 07:00:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Meine Erfahrung bei der MINTFIT Vorbereitung Mathe -von Tobias- Als ich die Schule verlassen habe, war ich der Überzeugung, dass ich in Mathe ein guter Schüler bin. Jetzt, drei Jahre später bin ich kurz davor mein Studium zu beginnen und um meine Mathekenntnisse zu prüfen habe ich den MINTFIT Mathematiktest durchgeführt. Schon beim Bearbeiten ist [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Meine Erfahrung bei der MINTFIT Vorbereitung Mathe <br>-von Tobias- </p>



<p>Als ich die Schule verlassen habe, war ich der Überzeugung, dass ich in Mathe ein guter Schüler bin. Jetzt, drei Jahre später bin ich kurz davor mein Studium zu beginnen und um meine Mathekenntnisse zu prüfen habe ich den <a href="https://tests.mintfit.hamburg/auth/anonymous/login.php">MINTFIT Mathematiktest</a> durchgeführt. Schon beim Bearbeiten ist mir aufgefallen, dass ich einige Aufgaben nicht mal verstehe und, dass ich in einigen Gebieten starken Nachholbedarf habe. Um das Defizit auszugleichen habe ich mich für das <a href="https://www.mintfit.hamburg/mathematik/mathe-camp/">MITFIT Mathe-Camp </a>angemeldet.  </p>



<p>Am ersten Tag sollte jede Person ihren angestrebten Studiengang nennen und Jackpot: Ich habe jemanden kennengelernt, der auch Geodäsie und Geoinformatik studieren möchte. In der Vorlesung zum Thema Potenzen und Wurzeln konnte ich noch viel Wissen aus dem Abitur abrufen, aber am zweiten Tag, zum Thema Logarithmus, war ich froh, dass mir mein zukünftiger Kommilitone nochmal die eine, oder andere Rechenregel erklären konnte. </p>



<p>Der Mittwoch war für mich super, denn da standen die Themen Trigonometrie und Vektorgeometrie auf dem Lehrplan. Trigonometrie hatte ich noch aus der Berufsschule sehr brisant im Kopf und bei Vektorgeometrie kam mir meine gute räumliche Vorstellungskraft zugute. </p>



<p>So gut, wie der Mittwoch war, so anstrengend war dann der Donnerstag (Differentialrechnung). Ich wusste zwar, wie man Funktionen ableitet, aber ich hatte nie die Herleitung gelernt. Und weil einem die Herleitung jetzt ja bekannt ist haben wir alle möglichen Funktionen abgeleitet. Da war ich wieder froh einen frischen Abiturienten neben mir zu haben, mit dem ich in Teamarbeit die Aufgaben bearbeiten konnte. </p>



<p>Am Freitag, war das Thema Integralrechnung angesagt. Das Thema habe ich gut verstanden, aber mir ist bewusst, dass ich zukünftig noch einige Umstellungs- und Ableitungsregeln auswendig lernen muss, bis ich damit richtig rechnen kann. </p>



<p>Mein eigenes Fazit über das Mathe-Camp fällt sehr positiv aus. Gerade, weil ich schon drei Jahre aus der Schulmathematik raus bin, war es für mich sehr gut den Stoff nochmal zu wiederholen. Ich bin jetzt auf meine erste Mathematik I Vorlesung gespannt. </p>



<p>Durch die Tatsache, dass MINTFIT kostenlos zur Verfügung steht, würde ich jedem angehenden Studenten im MINT Bereich mindestens die Onlinetests ans Herz legen. Je nach Ergebnis kann man dann entscheiden, ob und wie viel man nachholen muss. </p>
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		<title>Kartographische Grüße mit Hamburg-Postkarten</title>
		<link>https://geodaesie.hamburg/kartographische-gruesse-mit-hamburg-postkarten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Geodaesie]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Sep 2019 09:50:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Um die Stadt Hamburg kartographisch auf einem Stück Papier abzubilden, benötigen Geoinformatiker für ihre Arbeit in erster Linie Geodaten. Sie enthalten etwa Gebäudeumrisse, Straßenzüge, Wasser- oder Grünflächen mit genauen Koordinatenangaben. So werden alle Daten am richtigen Ort abgebildet. Mithilfe von sogenannten geographischen Informationssystemen (GIS) können die oft frei verfügbaren Daten verarbeitet und visualisiert werden. So [&#8230;]]]></description>
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<p>Um  die Stadt Hamburg kartographisch auf einem Stück Papier abzubilden,  benötigen Geoinformatiker für ihre Arbeit in erster Linie Geodaten. Sie  enthalten etwa Gebäudeumrisse, Straßenzüge, Wasser- oder Grünflächen mit  genauen Koordinatenangaben. So werden alle Daten am richtigen Ort  abgebildet. Mithilfe von sogenannten geographischen Informationssystemen  (GIS) können die oft frei verfügbaren Daten verarbeitet und  visualisiert werden. So entstehen Karten wie unsere eigens angefertigten Postkarten der Hamburger Stadtteile. Einfach  mal den Lieblings-Stadtteil per Post verschicken, Oma viele Grüße der INTERGEO senden oder ein schickes Bild an die Wohnzimmerwand  hängen. Heute noch an Stand  F4.072 in Halle 4 erhältlich.</p>
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		<title>Kurze Vorstellung und wie es weitergeht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tobias]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Sep 2019 07:01:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tobi's Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[Kurze Fakten zu mir: Mein Name ist Tobias, ich bin 23 Jahre alt und komme aus Hamburg -&#62; Bergedorf. Ich habe in diesem Jahr meine dreijährige Ausbildung zum Vermessungstechniker beim Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung abgeschlossen. Aufbauend auf meine Ausbildung studiere ich ab Oktober Geodäsie und Geoinformatik an der HafenCity Universität. Neben dem Studium nutze ich [&#8230;]]]></description>
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<div class="wp-block-image"><figure class="alignright is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://geodaesie.hamburg/wp-content/uploads/2019/09/Profilbild.jpg" alt="" class="wp-image-490" width="195" height="195" srcset="https://geodaesie.hamburg/wp-content/uploads/2019/09/Profilbild.jpg 500w, https://geodaesie.hamburg/wp-content/uploads/2019/09/Profilbild-150x150.jpg 150w, https://geodaesie.hamburg/wp-content/uploads/2019/09/Profilbild-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 195px) 100vw, 195px" /></figure></div>



<p>Kurze Fakten zu mir: </p>



<p>Mein Name ist Tobias, ich bin 23 Jahre alt und komme aus Hamburg -&gt; Bergedorf. Ich habe in diesem Jahr meine dreijährige Ausbildung zum Vermessungstechniker beim Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung abgeschlossen. Aufbauend auf meine Ausbildung studiere ich ab Oktober Geodäsie und Geoinformatik an der HafenCity Universität.  Neben dem Studium nutze ich noch die Möglichkeit beim Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung in Teilzeit zu arbeiten. In meiner Freizeit beschäftige ich mich gerne mit allem rund um das Thema Technik und IT. Außerdem halte ich mich mit +/- drei Sporteinheiten pro Woche fit und wenn neben den beiden Hobbys noch Zeit bleibt, gehe ich gerne Campen. </p>



<p>Wie es weitergeht:</p>



<p>In Zukunft möchte ich euch mit spannenden Geschichten und Informationen aus dem Studium und rund um die Vermessung versorgen. Weiter möchte ich ein kleines “How to Map” erstellen, in dem ich euch zum Nachbauen die einzelnen Schritte zur eigenen Karte zeige. Außerdem wird es hier Informationen über Veranstaltungen und Jobmessen geben. </p>



<p>-T</p>
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		<title>Das war der Tag der Geodäsie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[tdg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 May 2019 12:11:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Aufräumarbeiten sind abgeschlossen. Vielen Dank an alle Beteiligten, interessierten Besucher und Senatorin Dr. Dorothee Stapelfeldt für das gemeinschaftlich gute Gelingen des #TagderGeodäsie . Nach dem Tag der Geodäsie ist vor dem Tag der Geodäsie &#8211; dieses Jahr hat Lust auf mehr gemacht.]]></description>
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<p>Die Aufräumarbeiten sind abgeschlossen. </p>



<p>Vielen Dank an alle Beteiligten, interessierten Besucher und Senatorin Dr. Dorothee Stapelfeldt  für das gemeinschaftlich gute Gelingen des #TagderGeodäsie .<br></p>



<p>Nach dem Tag der Geodäsie ist vor dem Tag der Geodäsie &#8211; dieses Jahr hat Lust auf mehr gemacht.</p>



<p><br></p>
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		<title>Idyllische Projektfahrt – Auftrag Absteckung!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[tdg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 May 2019 12:05:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Unsere Berufsschulzeit ist weniger theoretisch als gedacht! Zum praktischen Üben der Vermessungsgrundlagen, werden in der Berufsschulzeit drei einwöchige Vermessungsfahrten zum Bahnhof Göhrde unternommen. Diesmal sollten wir auf den Feldern der Göhrde unser theoretisches Wissen über Absteckungen in die Praxis umsetzten. Dabei ist neben der praktischen Durchführung auch unser Matheverständnis gefragt. Im Berufsalltag werden vermessungstechnische Berechnungen [&#8230;]]]></description>
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<p>Unsere Berufsschulzeit ist weniger theoretisch als gedacht! Zum praktischen Üben der Vermessungsgrundlagen, werden in der Berufsschulzeit drei einwöchige Vermessungsfahrten zum Bahnhof Göhrde unternommen. Diesmal sollten wir auf den Feldern der Göhrde unser theoretisches Wissen über Absteckungen in die  Praxis umsetzten. Dabei ist neben der praktischen Durchführung auch unser Matheverständnis gefragt. Im Berufsalltag werden vermessungstechnische Berechnungen mit Hilfe von Rechenprogrammen durchgeführt. Unsere Aufgabe war es allerdings, alles von Hand, mit Formelsammlung und Taschenrechner zu berechnen. Dies verlieh den Aufgaben einen gewissen Schweregrad und führte uns vor Augen, welches Glück wir haben moderne Technik zu besitzen, welche unser Leben und die Arbeit erleichtert.</p>



<p>Unter der gleißenden Frühlingshitze, suchten wir die berechneten Punkte mit Hilfe eines Tachymeters auf und markierten diese mit Pflöcken. Dabei holte sich der eine oder andere auch den ersten Sonnenbrand des Jahres. Dies konnte unseren Spaß und Elan jedoch nicht bremsen. Schließlich konnten wir uns abends bei einem Gläschen Bier von den Strapazen des Tages erholen. </p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://geodaesie.hamburg/wp-content/uploads/2019/05/IMG_20190424_160702662-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-409" srcset="https://geodaesie.hamburg/wp-content/uploads/2019/05/IMG_20190424_160702662-1024x768.jpg 1024w, https://geodaesie.hamburg/wp-content/uploads/2019/05/IMG_20190424_160702662-300x225.jpg 300w, https://geodaesie.hamburg/wp-content/uploads/2019/05/IMG_20190424_160702662-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Schlagen eines Schnurgerüstes</figcaption></figure>
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